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Die Saison beginnt nun richtig und schon werden die ersten Erfolge eingeheimst: Open Water Stubenbergsee Andrea startete Samstag in Stubenberg über die Langdistanz des 1. Apfelland Schwimm-Marathons und konnte Ihrer Altersklasse mit 1:03:52,70 für sich entschieden und den ersten Sieg im Open Water Cup einheimsen. Floridsdofer Schwimmbewerb Peter startete im Floridsdorfer Bad anbei seine ersten Worte: Der Vormittag ist für mich vorbei :-) 34,68 über die 50Del, erstmals eine 34!!!die 100m Brust dann a bissal moderater in 1:32,73 (dennoch die schnellste zeit in diesem Jahr) <also ein guter Start :-)) Und jetzt ist auch der Nachmittag vorbei :-) gott sei dank -zach so ein Wettkampf voll aus dem Training. Die Zeiten und Platzierungen sind dennoch akzeptabel. 50m Freistil in 29,69. 200m Freistil in 2:30,87 und die 400m Lagen in 6:36,89. Also kein echter Durchhänger. Zur Belohnung gibt's jetzt Schoki. :-)). Kamila und Rene starteten beim Sprint am Römersee: Anbei ein Bericht von Kamila: Römersee SprinttriathlonMit gemischten Gefühlen ging es am Samstag 12.5. nach Südburgenland zum Römersee- Sprinttriathlon. Gemischte Gefühle deswegen, weil ich diese Woche noch immer oft an Muskelkrämpfen litt, weil die Wettervorhersage – die sehr oberflächlich war- katastrophal war, und weil ich mir nach unguten Erfahrungen bei einem gewissen Bewerb schwor, nie mehr bei einem Burgenländischen Triathlon zu starten. Aber ich freute mich trotzdem auf den Start. „Ohne Neo!“, das war die erste Nachricht die ich vor Ort zu hören bekam. Und was hab ich vergessen? Den Einteiler! So musste ich mit dem Zweiteiler starten, den ich noch nie getestet hab. Eigentlich ein Anfängerfehler! Der zweite Fehler war, dass ich nicht eingeschwommen bin. Die Lufttemperatur sank stark, und es wehte ein stürmischer Wind. Wäre ich eingeschwommen, wäre mir kalt geworden. Wäre ich eingeschwommen, wüsste ich, dass ich mit dem Zweiteiler nicht schwimmen kann, da sich das Top dermaßen mit Wasser angesoffen hat, dass ich das Gefühl hatte, ich schwimme mit einem Widerstandstop, oder mit einem Baumwollleibchen! Der dritte Fehler: ich hatte Angst, mich ganz nach vorne zu stellen, da ich mir schon ausmalte, wie mich beim Landstart meine Hintermänner überrumpeln und untertauchen. So wählte ich wohl die schlechteste Startposition die man nur wählen kann und stand nach 10 Meter schwimmen vor einer dichten Menschenmauer die mich viel Zeit kostete. Dass ich katastrophal geschwommen bin, merkte ich auf der Radstrecke, als ich der Reihe nach Mädels überholt habe. Der Wind machte die Radstrecke anspruchsvoll und die Böen forderten viel Konzentration ab – schon komisch wenn man bergab 23km/h fährt. Ich gab nicht alles, da ich Angst vor Muskelkrämpfen hatte. Zu meiner Überraschung erreichte ich als führende Dame die Wechselzone. Ich kannte die Laufstrecke nicht, hörte nur, dass es durch die Wiese und durch den Wald gehen soll – so ging ich die erste Runde mit Vorsicht an. Es ging über die Wiese, Waldweg hinauf, Waldweg hinunter, wieder unebene Wiese, Schotterweg und Straße. Beim bergablaufen nahm ich mich zurück, da ich noch gestern Krämpfe verspürte. Gegen Ende der ersten Runde wurde ich überholt. Ich versuchte dranzubleiben, gab aber nicht alles, denn ich habe mich letzte Woche beim Welschlauf ruiniert und nächste Woche steht St. Pölten an. Das Ziel erreichte ich mit 30 Sekunden Rückstand als Zweite Dame und war happy, dass dieses Rennen krampflos verlaufen ist und ich wieder mal gefinisht hab. Rene kam knapp hinter Kamila ins Ziel und war mit dem Vorbereitungswettkampf für St. Pölten ganz zufrieden.  
Andrea und Kamila glücklich nach Ihren ersten Erfolgen in der Saison 2012 |